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	<description>Center for the Study of Discrimination based on Sexual Orientation</description>
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		<title>Veranstaltungen zu LGBTI in Indonesien und Malaysia</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir möchten auf zwei Veranstaltungen des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung hinweisen : Malaysia und Indonesien aus LSBT-Perspektive &#8211; 23.05.2012 (19:00-22:o0) Wie sieht der Alltag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*-Leuten in Malaysia aus? Wie in Indonesien? Was ist die juristische und gesellschaftliche Situation von LSBT in den beiden Ländern? Welche Formen der Organisierung oder einer LSBT-Bewegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten auf zwei Veranstaltungen des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung hinweisen :<strong></strong></p>
<p><strong>Malaysia und Indonesien aus LSBT-Perspektive &#8211; 23.05.2012 (19:00-22:o0)</strong></p>
<p>Wie sieht der Alltag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*-Leuten in Malaysia aus? Wie in Indonesien? Was ist die juristische und gesellschaftliche Situation von LSBT in den beiden Ländern? Welche Formen der Organisierung oder einer LSBT-Bewegung gibt es? Weitere Informationen gibt es <a href="http://www.bildungswerk-boell.de/calendar/VA-viewevt.aspx?evtid=11356">hier</a>.</p>
<p><strong>Herausforderungen transnationaler LGBTIQ-Solidarität: Ein Perspektivaustausch am Beispiel Malaysia / Indonesien 26.05.2012 (11:00-18:00)<br />
</strong></p>
<p>Wie kann sinnvolle transnationale Solidarität für LSBTIQ-Bewegungen in Ländern wie z.B. Malaysia oder Indonesien aussehen? (Wie) Kann diese dem Anspruch gerecht werden, die lokalen Aktivist_innen in ihren Kämpfen tatsächlich zu unterstützen?<br />
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es <a href="http://www.bildungswerk-boell.de/calendar/VA-viewevt.aspx?evtid=11357">hier</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1427&amp;title=Veranstaltungen%20zu%20LGBTI%20in%20Indonesien%20und%20Malaysia" id="wpa2a_2"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012) : Geschlechtsidentität</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich die Bundeszentrale für Politische Bildung im Jahr 2010 in ihrem Heft APuZ 15-16/2010 mit dem Thema &#8220;Homosexualität&#8221; beschäftigte, widmet sie die neuste Ausgabe der Zeitschrift der Thematik um die &#8220;Geschlechtsidentität&#8221;. Themenübersicht &#8211; Geschlechtsidentität ( APuZ 20-21/2012) Carolin Küppers, Soziologische Dimensionen von Geschlecht Die Einteilung in zwei eindeutig voneinander zu unterscheidende Geschlechter strukturiert unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die Bundeszentrale für Politische Bildung im Jahr 2010 in ihrem Heft APuZ 15-16/2010 mit dem Thema &#8220;<a href="http://www.bpb.de/system/files/pdf/J32BRH.pdf">Homosexualität</a>&#8221; beschäftigte, widmet sie die neuste Ausgabe der Zeitschrift der Thematik um die &#8220;Geschlechtsidentität&#8221;.</p>
<p><strong>Themenübersicht &#8211; <a href="http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/APuZ_2012-20-21_online_0.pdf">Geschlechtsidentität ( APuZ 20-21/2012)</a></strong><br />
Carolin Küppers,<strong> Soziologische Dimensionen von Geschlecht</strong><br />
Die Einteilung in zwei eindeutig voneinander zu unterscheidende Geschlechter strukturiert unseren Alltag. Sie erscheint als natürliche und selbstverständliche Tatsache, stellt sich aber aus soziologischer Perspektive sehr viel komplexer dar.</p>
<p>www.bpb.de/135431</p>
<p>Johannes Johow/Eckart Voland, <strong>Geschlecht und Geschlechterrolle: Soziobiologische Aspekte</strong><br />
Die Unterteilung in &#8220;männlich&#8221; und &#8220;weiblich&#8221; hat ihre Berechtigung, wie die Evolutionsgeschichte zeigt. Die Faktoren für die individuelle Entwicklung Anlagen? und Umwelt? lassen sich nicht unabhängig voneinander betrachten.</p>
<p>www.bpb.de/135433</p>
<p>Laura Adamietz, <strong>Geschlechtsidentität im deutschen Recht</strong><br />
Eine ?Geschlechtsidentität? haben alle Menschen, diese wird aber nur dann themati-siert, wenn sie von der Norm abweicht. Zwei große Fragestellungen der Geschlechts-identität fordern das Rechtssystem heraus: Transgender und Intersex.</p>
<p>www.bpb.de/135436</p>
<p>Hertha Richter-Appelt, <strong>Geschlechtsidentität und -dysphorie</strong><br />
Geschlechtsidentität wird thematisiert, wenn Unsicherheit auftritt, etwa bei Inter- oder Transsexualität. Im Gegensatz zur früheren Anlage-Umwelt-Gegenüberstellung wird mittlerweile von einer multifaktoriellen Determinierung der Identität ausgegangen.</p>
<p>www.bpb.de/135438</p>
<p>Ulrike Klöppel, <strong>Medikalisierung &#8220;uneindeutigen&#8221; Geschlechts</strong><br />
Wie konnte sich die medizinische Definitionsmacht über Intersexualität historisch durchsetzen? Zentral dafür war, so die These des Beitrags, die Konstruktion der &#8220;Geschlechtsidentität&#8221; als psychischer Entität Mitte des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>www.bpb.de/135440</p>
<p>Michael Wunder, Intersexualität: <strong>Leben zwischen den Geschlechtern</strong><br />
Der Deutsche Ethikrat hat eine Stellungnahme zum Thema Intersexualität vorgelegt. Vorausgegangen war ein intensiver Dialog mit Betroffenen, Selbsthilfegruppen und Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen.</p>
<p>www.bpb.de/apuz/135442</p>
<p>Rainer Herrn, <strong>Transvestitismus und Transsexualität historisch betrachtet</strong><br />
Der Wechsel zur Kleidung des anderen Geschlechts und, oft damit verbunden, der Wechsel des sozialen Geschlechts sind in der europäischen Geschichte seit Langem bekannt, gerieten aber erst im späten 19. Jahrhundert in den medizinischen Blick.</p>
<p>www.bpb.de/135444</p>
<p>Susanne Schröter, <strong>Grenzverläufe zwischen den Geschlechtern</strong><br />
Ob zwei oder mehr Geschlechter anerkannt werden, ist vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängig. In vielen Gesellschaften, vor allem außerhalb Europas, unterscheiden sich Geschlechterkonstruktionen von den uns bekannten Mustern.</p>
<p>www.bpb.de/135446</p>
<p>Jana Mittag/Arn Sauer, <strong>Geschlechtsidentität und Menschenrechte</strong><br />
Im internationalen Menschenrechtsschutz hat sich Vieles zum Positiven entwickelt. Zugleich aber lässt die geschlechtliche Vielfalt und Randständigkeit von Trans* und Inter* sie weiterhin zum Ziel von Diskriminierung und Gewalt werden.</p>
<p>www.bpb.de/135448</p>
<p><strong>Das komplette Heft online blättern oder als pdf herunterladen unter: www.bpb.de/135428</strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1423&amp;title=Aus%20Politik%20und%20Zeitgeschichte%20%28APuZ%2020-21%2F2012%29%20%3A%20Geschlechtsidentit%C3%A4t" id="wpa2a_4"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag : &#8220;Queeres Leben in der Karibik&#8221;- Homophobie und staatliche Verfolgung von LGBT* in der Karibik</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In nachfolgenden veröffentlichen wir den Artikel  &#8220;Homophobie und staatliche Verfolgung von LGBT in der Karibik &#8211; Vortrag im Rahmen der Queeren Filmwochen 2012 in Nürnberg René Mertens&#8220;, der im Rahmen der Vorführung des Films &#8220;Die Kinder Gottes&#8221; am 13.05.2012  in Nürnberg gehalten wurde. Der Film thematisiert die Lebenssituation von Homosexuellen auf den Bahamas. Informationen zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In nachfolgenden veröffentlichen wir den Artikel  &#8220;<a href="http://www.csdso.org/wp-content/uploads/2012/05/Homophobie-und-staatliche-Verfolgung-von-LGBT-in-der-Karibik-Vortrag-im-Rahmen-der-Queeren-Filmwochen-2012-in-Nürnberg-René-Mertens.pdf">Homophobie und staatliche Verfolgung von LGBT in der Karibik &#8211; Vortrag im Rahmen der Queeren Filmwochen 2012 in Nürnberg René Mertens</a>&#8220;, der im Rahmen der Vorführung des Films &#8220;Die Kinder Gottes&#8221; am 13.05.2012  in Nürnberg gehalten wurde. Der Film thematisiert die Lebenssituation von Homosexuellen auf den Bahamas.</p>
<p><strong>Informationen zur Queeren Filmwoche in Nürnberg</strong></p>
<p><a href="http://www.queercn.de/">Queere Filmwoche &#8211; Queer Culture Nürnberg e.V.</a></p>
<p><a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/stadtleben/der-multiplex-zeigt-filme-im-queer-format-1.2062385">Der Multiplex zeigt Filme im Queer-Format Kinoreihe für Homosexuelle: &#8220;Queere Wochen&#8221; im Cinecitta </a></p>
<p><strong>Informationen zum Film &#8220;Children of God&#8221; (Bahamas 2009)</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinder_Gottes_%28Film%29">Wikipedia Artikel &#8220;Kinder Gottes&#8221;</a></p>
<p><a href="http://childrenofgodthemovie.com/www.childrenofgodthemovie.com/Welcome.html">Children of God &#8211; Offizielle Webseite mit Trailer und Hintergrundinformationen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1415&amp;title=Vortrag%20%3A%20%E2%80%9CQueeres%20Leben%20in%20der%20Karibik%E2%80%9D-%20Homophobie%20und%20staatliche%20Verfolgung%20von%20LGBT%2A%20in%20der%20Karibik" id="wpa2a_6"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion am 8. Mai: »§ 175 Strafgesetzbuch – Verfolgung, Verurteilung, Entschädigung?«</title>
		<link>http://www.csdso.org/archives/1412</link>
		<comments>http://www.csdso.org/archives/1412#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns auf die Podiumsdiskussion der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld hinweisen zu können. Im Zusammenhang mit der Diskussion möchten wir darüber hinaus auf die am 12.Februar 2012 herausgekommene Publikation “Expertise Strafrechtliche Verfolgung homosexueller Handlungen in Deutschland nach 1945″ aufmerksam machen. Zur Einladung: Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) existierte vom 1. Januar 1872 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns auf die Podiumsdiskussion der <a href="http://mh-stiftung.de/">Bundesstiftung Magnus Hirschfeld</a> hinweisen zu können. Im Zusammenhang mit der Diskussion möchten wir darüber hinaus auf die am 12.Februar 2012 herausgekommene Publikation “<a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb_ads/gglw/veroeffentlichungen/doku29____175_mengel_bf.pdf?start&amp;ts=1328543013&amp;file=doku29____175_mengel_bf.pdf">Expertise Strafrechtliche Verfolgung homosexueller Handlungen in Deutschland nach 1945″</a> aufmerksam machen.</p>
<p><strong>Zur Einladung:</strong></p>
<div id="wrapper">Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) existierte vom 1. Januar 1872 bis zum 11. Juni 1994. Insgesamt wurden schätzungsweise 140.000 Männer nach den verschiedenen Fassungen des § 175 verurteilt. 1968 erhielt die DDR ein eigenes StGB, das in § 151 homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen sowohl für Frauen als auch für Männer unter Strafe stellte. 1988 wurde dieser Paragraph ersatzlos gestrichen. Die Verfolgung nach § 175, die Verurteilungen und ihre Folgen bis in die heutige Generation sowie die aktuelle Entschädigungs-Debatte sind Themen der Diskussion.</p>
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<div id="content">
<div id="post-609">
<div>
<h2>Programm</h2>
<p><strong>Begrüßung</strong><br />
Dr. Ulrich Baumann, stellv. Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas</p>
<p><strong>Grußwort</strong><br />
Jörg Litwinschuh, Geschäftsführender Vorstand Bundesstiftung Magnus Hirschfeld</p>
<p><strong>Gesprächspartner</strong><br />
Manfred Bruns, Bundesanwalt a.D.,<br />
Barbara Loth, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin,<br />
Prof. Dr. phil. Dr. jur. Rüdiger Lautmann,<br />
Dr. Jens Dobler, Leiter des Archivs und der Bibliothek des Schwulen Museums in Berlin</p>
<p><strong>Moderation</strong><br />
Martin Reichert</p>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH), www.mh-stiftung.de</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Bitte melden Sie sich per E-Mail unter info[at]stiftung-denkmal.de an und planen Sie am Tag der Veranstaltung ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrollen ein.</p>
<p><strong>Zeit und Ort</strong><br />
8. Mai 2012, 18 Uhr<br />
Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information (unter dem Stelenfeld), Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin</p>
<p>Quelle: http://mh-stiftung.de/2012/05/03/podiumsdiskussion-paragraph-175-strafgesetzbuch-verfolgung-verurteilung-entschaedigung/</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1412&amp;title=Podiumsdiskussion%20am%208.%20Mai%3A%20%C2%BB%C2%A7%20175%20Strafgesetzbuch%20%E2%80%93%20Verfolgung%2C%20Verurteilung%2C%20Entsch%C3%A4digung%3F%C2%AB" id="wpa2a_8"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Human Rights Lectures 2012 : QUEERulantes Recht? Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung</title>
		<link>http://www.csdso.org/archives/1409</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 05:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FU Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulgruppe Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights Lectures 2012]]></category>
		<category><![CDATA[LSBTI]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass die Hochschulgruppe von Amnesty International an der Freien Universität Berlin, in ihrer aktuellen Vorlesungsreihe Human Rights Lectures 2012, das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung thematisiert. Mit einer Vorlesungsreihe zu LSBTI* Themen leisten sie einen wichtigen Beitrag um LSBTI* Themen auch abseits der Vorlesungsverzeichnisse in die Lehre an der FU zu integrieren. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass die<a title="Hochschulgruppe von Amnesty International" href="http://www.amnesty-fu-berlin.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=222:human-rights-lectures-2012&amp;catid=37:kathrl&amp;Itemid=191"> Hochschulgruppe von Amnesty International</a> an der Freien Universität Berlin, in ihrer aktuellen Vorlesungsreihe <strong>Human Rights Lectures 2012</strong>, das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung thematisiert. Mit einer Vorlesungsreihe zu LSBTI* Themen leisten sie einen wichtigen Beitrag um LSBTI* Themen auch abseits der Vorlesungsverzeichnisse in die Lehre an der FU zu integrieren. Im nachfolgenden finden Sie einen thematischen Überblick der Reihe, alle Veranstaltungen können ohne vorherige Anmeldung besucht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.csdso.org/wp-content/uploads/2012/04/Plakat2012_large.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1410" title="" src="http://www.csdso.org/wp-content/uploads/2012/04/Plakat2012_large.jpg" alt="" width="235" height="182" /></a><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">&#8220;Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person&#8221; </span></strong></p>
<div>Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 3</div>
<div></div>
<div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Human Rights Lectures 2012</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">QUEERulantes Recht? Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung 25.4. – 20.6. 2012, jeden Mittwoch 18 Uhr Raum L115 und K 24/21, FU Berlin Eintritt frei</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;">Termine:</span></span></p>
<div>25.4. <strong>QueerRulantes Rech? Eine Einführung</strong></div>
<div>mit Rupert Haag, Amnesty Koordinationsgruppe Queeramnesty</div>
<div>Raum L115</div>
<div></div>
<div>2.5. <strong>„Sex, Women and the USA“</strong><br />
mit Mernush Kondazi, Amnesty Koordinationsgruppe USA</div>
<div>Raum K24/21</div>
<div>
<div></div>
<p>9.5.<strong> Menschenrechte und Intersexualität</strong><br />
mit Ben Reichel und Ela Schaub, Queeramnesty Hamburg und Intersexuelle Menschen e.V.</div>
<div>Raum K24/21</div>
<div>
<div></div>
<p>16.5. <strong>Verfolgt in Kamerun &#8211; Homosexualität als Verbrechen</strong><br />
mit Wiltraud von der Ruhr, Amnesty Koordinationsgruppe Kamerun</div>
<div>Raum L115</div>
<div>
<div></div>
<p>23.5. <strong>„We are Family“ &#8211; Das Recht auf Familie von LGBTI</strong><br />
mit Dr. Julia Borggräfe, LSVD e.V.</div>
<div>Raum L115</div>
<div>
<div></div>
<p>30.5.<strong> Expertenbericht: Uganda und LGBTI</strong><br />
mit Claudia Körner, Amnesty International</div>
<div>Raum L115</div>
<div>
<div></div>
<p>6.6. <strong>Kunst, Kultur und sexuelle Identität</strong><br />
mit N.N.</div>
<div>Raum L115</div>
<div>
<div></div>
<p>13.6. <strong>Frauen und Homosexuelle als Opfer der 1979er religiös-konservative Revolution im Iran</strong><br />
mit Katayun Pirdawari, LSVD e.V. Berlin</div>
<div>Raum L115</div>
<div>
<div></div>
<p>20.6. <strong>Erfahrungsbericht: Gambia</strong><br />
mit Mustapha Sillah, Menschenrechtsaktivist aus Gambia</div>
<p>Raum L115</p></div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1409&amp;title=Human%20Rights%20Lectures%202012%20%3A%20QUEERulantes%20Recht%3F%20Das%20Recht%20auf%20sexuelle%20Selbstbestimmung" id="wpa2a_10"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis: Aus der Geschichte lernen. Wirkung, Bedeutung und Aktualität von Magnus Hirschfeld</title>
		<link>http://www.csdso.org/archives/1407</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung (HES) organisierten Veranstaltungsreihe „5 Jahre Hirschfeld-Eddy-Stiftung“ lädt die HES gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Abendveranstaltung am 22. Mai Uhr in Berlin ein. Aus der Geschichte lernen. Wirkung, Bedeutung und Aktualität von Magnus Hirschfeld Ort ? : Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin Wann ?: 22. Mai 2012, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung (HES) organisierten Veranstaltungsreihe „5 Jahre Hirschfeld-Eddy-Stiftung“ lädt die HES gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Abendveranstaltung am 22. Mai Uhr in Berlin ein.</p>
<p><strong>Aus der Geschichte lernen. Wirkung, Bedeutung und Aktualität von Magnus Hirschfeld</strong></p>
<p>Ort ? : <strong>Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin</strong></p>
<p>Wann ?: <strong>22. Mai 2012, ab 17.30 Uhr</strong></p>
<p>Im Fokus der Veranstaltung werden folgende Fragen stehen <strong>: Welche Lehren lassen sich aus der Verfolgungsgeschichte von Homosexuellen in Deutschland für unser menschenrechtliches Engagement ziehen? Welche Verantwortung erwächst uns allen daraus? Welche Bedeutung hat das Wirken von Magnus Hirschfeld heute?</strong></p>
<p>Für die Veranstaltung werden u.a. folgende Gäste erwartet:</p>
<ul>
<li>Dr. Klaus Müller (Soziologe und Filmemacher)</li>
<li>Sylvia Groneick (Auswärtiges Amt)</li>
<li>Wanja Kilber (Coming out St. Petersburg)</li>
<li>Prof. Dr. Beate Rudolf (Deutsches Institut für Menschenrechte)</li>
<li>Christoph Strässer (MdB).</li>
</ul>
<p><a href="http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/fileadmin/images/veranstaltungen/Einladung_Magnus_Hirschfeld_06.pdf">Flyer der Veranstaltung / Programm und Anmeldung</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1407&amp;title=Veranstaltungshinweis%3A%20Aus%20der%20Geschichte%20lernen.%20Wirkung%2C%20Bedeutung%20und%20Aktualit%C3%A4t%20von%20Magnus%20Hirschfeld" id="wpa2a_12"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Berlin : Human Rights Watch Expertentreffen zu LGBT Rechten</title>
		<link>http://www.csdso.org/archives/1402</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 21:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Human rights watch]]></category>
		<category><![CDATA[LGBT]]></category>
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		<description><![CDATA[Human Rights Watch lädt ein zum Gespräch mit Boris Dittrich (Advocacy Direktor, LGBT-Abteilung) am Mittwoch, den 18. April um 13 Uhr im Deutschland-Büro von Human Rights Watch, Neue Promenade 5, 10178 Berlin. Boris Dittrich ist Advocacy-Direktor der Abteilung für LGBT-Rechte bei Human Rights Watch. Bevor er 2007 zu Human Rights Watch kam, war er Fraktionsvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Human Rights Watch lädt ein zum Gespräch mit Boris Dittrich (Advocacy Direktor, LGBT-Abteilung) am Mittwoch, den 18. April um 13 Uhr im Deutschland-Büro von Human Rights Watch, Neue Promenade 5, 10178 Berlin.</strong></p>
<p>Boris Dittrich ist Advocacy-Direktor der Abteilung für LGBT-Rechte bei Human Rights<br />
Watch. Bevor er 2007 zu Human Rights Watch kam, war er Fraktionsvorsitzender der<br />
niederländischen Partei Democraten 66 und Vizepräsident der Liberale Internationale.<br />
Bereits als Parlamentarier arbeitete er für die Legalisierung der<br />
gleichgeschlechtlichen Ehe und setzte sich für die Rechte von homosexuellen,<br />
bisexuellen, transsexuellen und intersexuellen Menschen ein.</p>
<p>Im Zuge seines Besuchs in Deutschland möchte Boris Dittrich gerne die Gelegenheit<br />
nutzen, sich mit anderen NGOs und Pressevertretern über seine Arbeit zu LGBT-Rechten<br />
auszutauschen. Das Treffen bietet insbesondere die Möglichkeit, über die Rolle von<br />
LGBT-Rechten in der Außen- und Entwicklungspolitik sowie das kürzlich verabschiedete<br />
Transgender-Gesetz in Deutschland zu diskutieren.</p>
<p>Das Gespräch findet in englischer Sprache statt.</p>
<p>Bitte teilen Sie Human Rights Watch mit, ob Sie an dem Treffen teilnehmen unter<br />
<a href="https://portal.zedat.fu-berlin.de/services/webmail/src/compose.php?send_to=berlin%40hrw.org">berlin@hrw.org</a> oder Tel. 030/25930622.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1402&amp;title=Berlin%20%3A%20Human%20Rights%20Watch%20Expertentreffen%20zu%20LGBT%20Rechten" id="wpa2a_14"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Konferenz : Sexuelle Identität und Gender. (K)Ein Thema in Schulbüchern?</title>
		<link>http://www.csdso.org/archives/1398</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 19:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einladung zur Konferenz über die Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen zeitgemäßer Lehrmaterialien und moderner Schulbücher Wir freuen uns auf die Veranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und Lesben- und Schwulenverband (LSVD) hinweisen zu können. Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften und Regenbogenfamilien werden in den Lehrmitteln weitgehend totgeschwiegen. Es ginge auch anders: Warum kann im Mathebuch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zur Konferenz über die Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen zeitgemäßer Lehrmaterialien und moderner Schulbücher</strong></p>
<p>Wir freuen uns auf die Veranstaltung der <strong>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft</strong> (GEW), <strong>Friedrich-Ebert-Stiftung</strong> (FES) und <strong>Lesben- und Schwulenverband</strong> (LSVD) hinweisen zu können.</p>
<p>Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften und Regenbogenfamilien werden in den Lehrmitteln weitgehend totgeschwiegen. Es ginge auch anders: Warum kann im Mathebuch nicht auch mal der Einkaufswagen einer Regenbogenfamilie – Mutter, Mutti und Kind – als Rechenbeispiel dienen? Warum schweigen sich Textbücher in Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch über die Existenz von Lesben und Schwulen aus?</p>
<p>Die Konferenz stellt eine aktuelle Studie zur Darstellung von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen in deutschen Schulbüchern vor, diskutiert die Positionen von Pädagogik, Politik und Verlagswesen und fragt: Was wollen wir in den Schulbüchern der nächsten Generation lesen?</p>
<p>Eingeladen sind Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie deren Angehörige, Mitarbeitende von Verlagen, Expertinnen aus der Politik und alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin -  Hiroshimastr.17  &#8211; 10785 Berlin</strong></p>
<p><strong>Zeit: 20. April 2012 von 16:00 bis 19:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Anmeldung</strong>:  forumpug@fes.de</p>
<p><a href="http://lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/News/Tagungen/Sexuelle_Identitaet_und_Gender.__K_ein_Thema_fuer_Schulbuecher.pdf">Flyer zur Konferenz &#8220;Sexuelle Identität und Gender. (K)Ein Thema in Schulbüchern?&#8221;</a></p>
<p><a href="http://lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Verbandstage/VT-2012/2012_Schulbuecher.pdf">Resolution des LSVD „Respekt und Vielfalt in Schulbüchern“ verabschiedet.</a></p>
<p><a href="http://www.gew.de/Binaries/Binary88533/Schulbuchanalyse_web.pdf">Studie : Geschlechterkonstruktionen und die Darstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* (LSBTI) in Schulbüchern</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1398&amp;title=Konferenz%20%3A%20Sexuelle%20Identit%C3%A4t%20und%20Gender.%20%28K%29Ein%20Thema%20in%20Schulb%C3%BCchern%3F" id="wpa2a_16"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>LesMigraS (Berlin) bietet Praktikumsplatz</title>
		<link>http://www.csdso.org/archives/1396</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 19:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Praktikant_in zur Unterstützung des Empowerment Projekts von LesMigraS gesucht LesMigraS (lesbische/bisexuelle Migrant_innen, Schwarze Lesben und Trans*) der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht eine_n Praktikant_in zur Unterstützung von Tapesh – Mit Herz und Vision gegen Gewalt und Diskriminierung einem Empowerment-Projekt von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen (LSBTI) Personen. Inhalte des Projekts: Organisation von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Praktikant_in zur Unterstützung des Empowerment Projekts von LesMigraS gesucht</strong><br />
LesMigraS (lesbische/bisexuelle Migrant_innen, Schwarze Lesben und Trans*) der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht eine_n Praktikant_in zur Unterstützung von Tapesh – Mit Herz und Vision gegen Gewalt und Diskriminierung einem Empowerment-Projekt von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen (LSBTI) Personen.</p>
<p><strong>Inhalte des Projekts:</strong></p>
<ul>
<li>Organisation von Empowerment Veranstaltungen und Workshops</li>
<li>Öffentlichkeits- und Pressearbeit</li>
<li> Durchführung von niedrigschwelliger Sensibilisierungsarbeit in LSBTI Orten zu Gewalt, Mehrfachdiskriminierung, Homophobie, Transphobie und Rassismus und möglichen Handlungsstrategien</li>
<li>Teilnahme und Planung von Aktionen zum Motzstraßenfest, TCSD, Internationalen Gedenktagen zu Homophobie, Transphobie und Rassismus, Netzwerk Diskriminierungsfreie Szene<strong></strong></li>
<li>Netzwerkarbeit</li>
<li> Entwicklung von Informationsmaterial für LSBTI und deren sozialem Umfeld</li>
<li>Projektplanung, z.B. Strategieentwicklung und Umsetzung</li>
<li>Onlinerecherche<strong></strong></li>
<li>Filmrecherche für Filmvorführungen</li>
<li>Filmabende</li>
</ul>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong></p>
<ul>
<li>Auseinandersetzung mit Intersektionalität/Mehrfachdiskriminierung, Rassismus, Critical Whiteness und Transphobie</li>
<li>Auseinandersetzung mit eigener psychosexueller und geschlechtlicher Identität</li>
<li>Teamfähigkeit</li>
</ul>
<p><strong>Beginn des Praktikums ab Mitte April 2012. Wir nehmen kontinuierlich Bewerbungen an.</strong><br />
<strong>Umfang: mindestens 12 Stunden/Woche</strong><br />
<strong>Praktikumsdauer: ab 3 Monate.</strong><br />
LesMigraS möchte ganz besonders LBT of Color, Schwarze LBT und LBT- Migrant_innen zu<br />
einer Bewerbung ermutigen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bewerbungen bitte bis zum 09. April per Mail an: info@lesmigras.de</strong><br />
<strong>Ansprechpartner_innen sind Zara Zandieh und Saideh Saadat-Lendle.</strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1396&amp;title=LesMigraS%20%28Berlin%29%20bietet%20Praktikumsplatz" id="wpa2a_18"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung : Lesbischer Alltag in Uganda – Aktivistin von Freedom and Roam Uganda (FARUG) in Berlin</title>
		<link>http://www.csdso.org/archives/1391</link>
		<comments>http://www.csdso.org/archives/1391#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Mertens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Antihomosexualitätsgesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir möchten auf die nachfolgenden Veranstaltung zur Situation von LGBT in Uganda  hinweisen, die am 19.03.2012 in Berlin stattfinden wird. Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt Ssenfuka Warry ein Parlamentarische Initiativen für ein „Antihomosexualitätsgesetz“ mit drakonischen Strafen, mediale Hetzkampagnen und offene Morddrohungen – mit dem erschreckenden Ausmaß an Homo- und Transphobie beherrscht Uganda die internationalen Schlagzeilen. Wie ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir möchten auf die nachfolgenden Veranstaltung zur Situation von LGBT in Uganda  hinweisen, die am 19.03.2012 in Berlin stattfinden wird.<br />
</strong></p>
<p><em>Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt Ssenfuka Warry ein</em></p>
<p>Parlamentarische Initiativen für ein „Antihomosexualitätsgesetz“ mit drakonischen Strafen, mediale Hetzkampagnen und offene Morddrohungen – mit dem erschreckenden Ausmaß an Homo- und Transphobie beherrscht Uganda die internationalen Schlagzeilen. Wie ist in solch einem feindlichen Umfeld ein alltägliches Leben als Lesbe möglich? Wie lässt sich eine positive lesbische Identität aufbauen und wie kann man Unterstützung finden? Wie gestaltet sich ein alltäglicher Kampf um die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) und wie kann internationale Hilfe aussehen?</p>
<p>Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung fördert seit diesem Jahr Freedom and Roam Uganda<strong> </strong>(FARUG). Im Rahmen ihres fünfjährigen Jubiläums lädt die Hirschfeld-Eddy-Stiftung zusammen mit dem LSVD Berlin-Brandenburg und Queeramnesty <strong>Ssenfuka Warry</strong>, eine der ugandischen Aktivistinnen, nach Berlin ein. Warry spricht über ihre Biographie und erzählt aus ihrem Alltag, zudem stellt die Arbeit von FARUG vor. <strong>Renate Rampf</strong> (Hirschfeld-Eddy-Stiftung) und <strong>Claudia Körner</strong> (Queeramnesty) berichten zudem über ihre Zusammenarbeit mit ugandischen Aktivistinnen und Aktivisten und die Möglichkeiten den dortigen Kampf um LGBTI-Menschenrechte zu unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wann:             Montag, den 19. März 2012, 19.00-21.00 Uhr</p>
<p>Wo:                 LSVD Berlin-Brandenburg, Kleiststr. 35, 10787 Berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um Anmeldung unter <a href="mailto:markus.ulrich@lsvd.de">markus.ulrich@lsvd.de</a> wird gebeten.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/presse/anmeldung-und-newslettererstellung/newsletter/lesbischer-alltag-in-uganda-aktivistin-von-freedom-and-roam-uganda-farug-in-berlin/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.csdso.org%2Farchives%2F1391&amp;title=Veranstaltung%20der%20Hirschfeld-Eddy-Stiftung%20%3A%20Lesbischer%20Alltag%20in%20Uganda%20%E2%80%93%20Aktivistin%20von%20Freedom%20and%20Roam%20Uganda%20%28FARUG%29%20in%20Berlin" id="wpa2a_20"><img src="http://www.csdso.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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