Berlin : Wie mit Homophobie Politik gemacht wird – zur Menschenrechtslage von LSBTI-Aktivistinnen und Aktivisten in Afrika

Update : Achtung alle Veranstaltung beginnen um 19:00 Uhr ! Für die Veranstaltung am 31.1.2013 wird um Voranmeldung gebeten.

Auch im neuen Jahr steht die Menschenrechtslage von LSBTI* Aktivist_innen im Mittelpunkt. Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung organisiert zusammen mit dem Afrika-Referat der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) im Januar 2013 eine dreiteilige Veranstaltungsreihe zum Thema „Wie mit Homophobie Politik gemacht wird – zur Menschenrechtslage von LSBTI-Aktivistinnen und Aktivisten in Afrika.

Am 31.01.2013 findet in der FES ein Fachtag  mit Gästen aus Afrika und Präsentation der Studie “LGBTI in Afrika” statt.

Donnerstag, 31.01.2013, Beginn: 19:00
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, Berlin-Tiergarten

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung am 31.01.2013 telefonisch an !
(unter 030 26 935 – 7446) oder per E-mail bei caroline.lemmer@fes.de an
Davor jeweils am Donnerstag:

Filmvorführung: 17.01.2013, 19.00, Call me Kuchu (Sputnik Kino, Berlin – Kreuzberg)

Filmvorführung: 24.01.2013, 19.00, The Sisterhood (tbc) (Sputnik Kino, Berlin – Kreuzberg)

Quelle:

Hirschfeld-Eddy-Stiftung

 

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About Rene Mertens

René Mertens (33) hat Politik / Spanisch und Erziehungswissenschaften an der Freien-Universität / Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universidad Autónoma de Madrid (UAM) studiert. Sein Arbeitsschwerpunkt am CSDSO liegt im Bereich LGBTI, Vereinte Nationen und Menschenrechte. Neben diesen Arbeitsbereich beschäftigt er sich mit der Frage, wie die Yogyakarta-Prinzipien in die auswärtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit integriert werden können um einen inklusive Politik zu ermöglichen. Kontakt: Rene.mertens@csdso.org
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