Human Rights Lectures 2012 : QUEERulantes Recht? Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

Wir freuen uns, dass die Hochschulgruppe von Amnesty International an der Freien Universität Berlin, in ihrer aktuellen Vorlesungsreihe Human Rights Lectures 2012, das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung thematisiert. Mit einer Vorlesungsreihe zu LSBTI* Themen leisten sie einen wichtigen Beitrag um LSBTI* Themen auch abseits der Vorlesungsverzeichnisse in die Lehre an der FU zu integrieren. Im nachfolgenden finden Sie einen thematischen Überblick der Reihe, alle Veranstaltungen können ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

 

“Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person” 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 3

Human Rights Lectures 2012

QUEERulantes Recht? Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung 25.4. – 20.6. 2012, jeden Mittwoch 18 Uhr Raum L115 und K 24/21, FU Berlin Eintritt frei

 

Termine:

25.4. QueerRulantes Rech? Eine Einführung
mit Rupert Haag, Amnesty Koordinationsgruppe Queeramnesty
Raum L115
2.5. „Sex, Women and the USA“
mit Mernush Kondazi, Amnesty Koordinationsgruppe USA
Raum K24/21

9.5. Menschenrechte und Intersexualität
mit Ben Reichel und Ela Schaub, Queeramnesty Hamburg und Intersexuelle Menschen e.V.

Raum K24/21

16.5. Verfolgt in Kamerun – Homosexualität als Verbrechen
mit Wiltraud von der Ruhr, Amnesty Koordinationsgruppe Kamerun

Raum L115

23.5. „We are Family“ – Das Recht auf Familie von LGBTI
mit Dr. Julia Borggräfe, LSVD e.V.

Raum L115

30.5. Expertenbericht: Uganda und LGBTI
mit Claudia Körner, Amnesty International

Raum L115

6.6. Kunst, Kultur und sexuelle Identität
mit N.N.

Raum L115

13.6. Frauen und Homosexuelle als Opfer der 1979er religiös-konservative Revolution im Iran
mit Katayun Pirdawari, LSVD e.V. Berlin

Raum L115

20.6. Erfahrungsbericht: Gambia
mit Mustapha Sillah, Menschenrechtsaktivist aus Gambia

Raum L115

Share

About Rene Mertens

René Mertens (33) hat Politik / Spanisch und Erziehungswissenschaften an der Freien-Universität / Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universidad Autónoma de Madrid (UAM) studiert. Sein Arbeitsschwerpunkt am CSDSO liegt im Bereich LGBTI, Vereinte Nationen und Menschenrechte. Neben diesen Arbeitsbereich beschäftigt er sich mit der Frage, wie die Yogyakarta-Prinzipien in die auswärtige Politik und Entwicklungszusammenarbeit integriert werden können um einen inklusive Politik zu ermöglichen. Kontakt: Rene.mertens@csdso.org
This entry was posted in Events, FU Berlin, Inland, Partner and tagged , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply